Frisurentrends
Frühjahr / Sommer 2010
• Magazin
Die Ungewissheit über das Morgen verschafft sinnlichen Genüssen einen besonderen Stellenwert. Frauen verbinden
ihre aus
der Stirn und über die Ohren straff nach hinten gezogenen Haare mit dem Nackenhaar zu einem kräftigen
Chignon. An mit Netzen gestützten Flechten werden Federschmuck und Perlenketten befestigt.
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| Abbild einer typischen „Garcettes“-Frisur |
Um 1630 folgen „Garcettes“, die durch stark gekräuseltes Seitenhaar und einen kurzen, glatten Pony ein breites Gesicht entstehen lassen.
Die zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts ist die Zeit der Korkenzieher- bzw. Ringel- locken. Dank der neu entwickelten Papillotier-Technik warten auch die Männer mit gekräuselten Haaren auf, die bis über die Ohren reichen und oft eine mit Geschen- ken der Angebeteten verzierte einzelne Haarsträhne über die linke Schulter fallen lassen.
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| Chignon als Abschluss einer festlichen Frisur |
Bild links: Maria Jedding-Gesterling, Die Frisur, Bild rechts: Kopenhagen, Schloß Rosenborg
Copyrights Motive: „Die Frisur” von Schwarzkopf
