Frisurentrends
Frühjahr / Sommer 2010
• Magazin
In den 60er Jahren des 19. Jhs. beschäftigt sich die Frau von Rang zum Zeitvertreib u.a. mit der Herstellung von Haararbeiten. Diese dienen in erster Linie repräsentativen Zwecken. Ein Jahrzehnt später wandelt sich das Blatt. Aufwendiger Zierat, Haarkämme oder künstliche Haarteile verschwinden nahezu vollständig aus dem Straßenbild. Natürliche und einfache Frisuren erhalten den Vorzug.
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| Rote Haare für „bestimmte” Frauen |
Dafür fällt der Frage nach der richtigen Farbe der Haare entscheidendes Gewicht zu. Rotes Haar gilt als ordinär, erst recht das Rotfärben blonder oder hellbrauner Haare.
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| Frisuren mit hoch sitzendem Knoten |
In den 80er Jahren entstehen Frisuren mit leicht gewellten Haaren, die über die Ohren zum Hinterkopf geführt werden und dort in einem Knoten enden. Dazu kommen weiche, in die Stirn getragene Ringellöckchen oder Pony- bzw. Simpelfransen.
Bild links: Foto: Girandon, Paris
Bild rechts: Hamburg, Kunsthalle, Foto: Ralph Kleinhempel, Hamburg
Copyrights Motive: „Die Frisur” von Schwarzkopf
